Vom 10. bis 11. September 2026 fand in Siegen der 4. Kongress der Teilhabeforschung statt. Der Kongress nahm das 20-jährige Jubiläum der UN-BRK zum Anlass, sich mit Möglichkeiten und Wegen der Verwirklichung gleichberechtigter Teilhabe auf lokaler Ebene zu befassen. Ausgerichtet wurde die Veranstaltung von der Universität Siegen in Kooperation mit dem Aktionsbündnis Teilhabeforschung e. V., bei dem FOGS Mitglied ist.
FOGS war auf dem Kongress mit zwei Projekten aus dem Themenfeld beruflicher Teilhabe von Menschen mit Behinderungen aktiv vertreten.
Im Themenforum „Arbeit: Chancen des Zugangs zum Arbeitsmarkt verbessern“ präsentierten Benjamin Görgen (FOGS), Sandra Kirvel (FOGS) und Martina Schubert (LWL Inklusionsamt Arbeit) aus dem Projekt „power – Potentiale weiblicher Erwerbsbeteiligung von Frauen mit Behinderung entwickeln“ erste Ergebnisse eines systematischen Literaturreviews. In einer separaten Postersession informierte das Projektteam ergänzend über die zentralen Arbeitsschritte des Projekts. Hier können Sie das Poster ansehen.
Julia Klinger (FOGS) und Jessica Klein (Hochschule Bonn Rhein Sieg) gaben im oben genannten Themenforum einen Einblick in das Projekt „Förderung eines inklusiven Arbeitsmarkts (I-AM): Rolle und Stellenwert der Einheitlichen Ansprechstellen für Arbeitgeber (EAA)“ und präsentierten einen Überblick über die ersten Erkenntnisse nach dem ersten Projektjahr.
Außerdem besuchten die Mitarbeitenden von FOGS die Mitgliederversammlung des Aktionsbündnisses Teilhabeforschung.

