power – Potentiale weiblicher Erwerbsbeteiligung von Frauen mit Behinderung entwickeln

power – Potentiale weiblicher Erwerbsbeteiligung von Frauen mit Behinderung entwickeln

Laufzeit: Juni 2025 bis September 2027
Auftraggeber: Landschaftsverband Westfalen-Lippe, LWL-Inklusionsamt
Mitarbeitende: Stollenwerk, Kirvel, Görgen, Hahn

Aufgabe

Ziel des Projektes ist die Durchführung einer Untersuchung von Frauen mit unterschiedlichen Behinderungsbildern zu Einflussfaktoren auf deren Teilhabe am Arbeitsleben, um auf der Basis der Ergebnisse Handlungsempfehlungen zur Weiterentwicklung der Teilhabechancen von Frauen mit Behinderung für das LWL-Inklusionsamt Arbeit abzuleiten.

Umsetzung

Die Umsetzung des Forschungsprojekts erfolgt in mehreren Schritten und Arbeitspaketen. Das Projekt startet mit der Erstellung einer kommentierten Übersicht fachlich relevanter Literatur und Studien. Diese Recherche dient einerseits zur Abbildung des aktuellen Stands der Forschung, andererseits der Vorbereitung der Durchführung von quantitativen und qualitativen Erhebungen. In persönlichen Interviews mit Frauen mit Behinderung sowie in schriftlichen Befragungen von Fachkräften (u.a. LWL-Teilhabeplanenden, Mitarbeitenden von Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM), Mitarbeitende von Integrationsfachdiensten) werden u.a. Daten zu folgenden Themen erhoben: Berufliche Verläufe, förderliche und hinderliche Bedingungen zur Teilhabe am Arbeitsleben sowie die Nutzung von Unterstützungsleistungen, insbesondere dem LWL-Budget für Arbeit.

Die daraus resultierenden Ergebnisse und Handlungsempfehlungen sind Bestandteile des Abschlussberichte und fließen ein in eine für September 2027 geplante Fachtagung des LWL-Inklusionsamts mit Unterstützung von FOGS.