Vom 18. bis 20. März 2024 fand in Bremen das 33. Reha-Kolloquium statt. FOGS-Mitarbeitende beteiligten sich mit mehreren Beiträgen an dem wichtigsten wissenschaftlichen Reha-Kongress in Deutschland.
In einer 90-minütigen Satellitenveranstaltung wurde das rehapro-Projekt „KiT – Koordination individueller Teilhabe: Bedarfsermittlung und Leistungserbringung wie aus einer Hand“, das von FOGS wissenschaftlich begleitet wird, aus verschiedenen Perspektiven vorgestellt. Diese wurde von Nadine Vorsatz (2. v. r) vom koordinierenden Träger DRV Bund sowie Prof. Dr. Edwin Toepler (1. v. r.) von der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg moderiert. Julia Klinger (4. v. l.) präsentierte einige aktuelle Erkenntnisse und Herausforderungen der wissenschaftlichen Begleitung und Projektleiter Hans Oliva (3. v. l.) beleuchtete zusammen mit Stefanie Michalski (2. v. l.) vom Kooperationspartner DRV Baden-Württemberg die Blickwinkel der Netzwerkpartner im Fallmanagement.
In einer anderen Vortragssession gab Julia Klinger einen spezifischeren Einblick in die komplexe Evaluation des Projekts, indem sie von der Implementierung des Fallmanagements aus Sicht der Fallmanager*innen berichtete.
Das rehapro-Projekt „KiZ – Kinder im Zentrum“, das ebenfalls von FOGS wissenschaftlich begleitet wird, wurde in einer speziellen rehapro-Vortragssession vorgestellt. Kim E. Singfield berichtete über erste Ergebnisse im Projekt, insb. zur einrichtungsübergreifenden Zusammenarbeit im Reha-Prozess von Kindern und Jugendlichen.
Daneben bot das Reha-Kolloquium Möglichkeiten zum persönlichen Austausch mit Projektpartnern und mit anderen Wissenschaftler*innen sowie einen inhaltlichen Einblick in viele spannende rehawissenschaftliche Projekte.
Die Abstracts der Beiträge von FOGS, inkl. einer kurzen Übersicht über Hintergrund, Methoden und Ergebnisse, finden sich im Tagungsband des Reha-Kolloquiums.

